Handlungsoptionen

Lösungsorientierte Ansätze für die Herausforderungen von Unternehmen angesichts der Corona-Virus-Krise

In Ausnahmesituationen wie einer globalen Pandemie sollten Sie Ihren Handlungsspielraum genau kennen um schnell und umfassend Maßnahmen zum Erhalt ihres Unternehmens ergreifen zu können.

Wir haben für Sie lösungsorientierte Ansätze für die Herausforderungen von Unternehmen angesichts der Covid-19 Krise zusammengestellt und zeigen auf wie Sie die Maßnahmen im Detail einleiten. Zögern sie nicht.

Erste Schritte zu Ihrer individuellen Turnaroundstrategie
Überblick verschaffen, Bedarfe ermitteln, Liquidität sichern

#alleswasnotwendigist

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Operative Sofortmaßnahmen prüfen und einleiten

Operative Sofortmaßnahmen sollten umgehend geprüft und gegebenenfalls eingeleitet werden. Hierzu bietet es sich an, die verschiedenen Unternehmensbereiche systematisch zu untersuchen und Maßnahmen zu definieren.

Nachfolgend haben wir Ihnen wesentliche Themen als Vorlage für eine Checkliste zusammengestellt:

  • Kommunikation intern/extern
  • Einkauf/Supply Chain Management
  • Beschäftigungssituation
  • Arbeitsorganisation
  • Investitionsplanungen

Kommunikation intern/extern

Sowohl die unternehmensinterne - als auch die unternehmensexterne Kommunikation in Richtung Finanzierer, Lieferanten, Kunden und andere Stakeholder ist in der aktuellen Situation von herausragender Bedeutung.

Die Herausforderung besteht darin, alle Beteiligten intern wie extern über die weitere Entwicklung informiert zu halten und Zuversicht in die Überwindung dieser schwierigen Situation zu verbreiten. Darüber hinaus sind zahlreiche operative Abstimmungen mit Kunden, Lieferanten, aber auch Banken erforderlich.

Es ist die Aufgabe der Geschäftsführung, diese Kommunikation selbst zu übernehmen und pro-aktiv zu steuern ggf. mit externer Unterstützung (s. hierzu auch Artikel Krisenkommunikation vom 04. November 2019).

Beispiele

Mitarbeiterinformationen - aktuelle Situation und kurzfristiger Ausblick, Veränderungen im Hinblick auf Anpassung der Arbeitsorganisation (Schutzmaßnahmen, Anpassung Richtlinien, Home Office, Telearbeit), Rückkopplung, ausführliche Erläuterungen bei der Einführung von Kurzarbeit

Kundeinformationen - Kunden aktiv über die neue Situation informieren, alle Kunden und Vertriebspartner analog und digital über die Lieferfähigkeit informieren, weiterhin im engen Austausch bleiben

Kommunikation mit Finanzierern - Halten Sie engen Kontakt mir Ihren Finanzierern. Bereiten Sie hierzu die Finanzdaten auf und erstellen Sie eine kurzfristige Finanzplanung, um rechtzeitig Liquiditätslücken zu identifizieren und in Verhandlungen eintreten zu können.

Einkauf/Supply Chain Management

Das Sicherstellen der Lieferkette bzw. das Anhalten der Lieferkette, falls Vormaterialien derzeit nicht verarbeitet werden können, muss laufend überprüft werden.

Hierzu sollte man die Lieferanten regelmäßig kontaktieren und sich nach Ausfällen erkundigen, anschließend gegebenenfalls alternative Lieferanten, Liefergrößen und -bedingungen bestimmen.

Weitere Maßnahmen im Bereich Einkauf können das Nachverhandeln bei reduzierten Produktionsvolumen sowie die Überprüfung bestehender Einkaufsverträge im Hinblick auf Sonerregelungen (höhere Gewalt) sein.

Beschäftigungssituation und Kurzarbeitergeld

Bei einem deutlichen Rückgang der Beschäftigungslage von mehr als 10% sollte ein Antrag Kurzarbeitergeld geprüft werden, um die Liquiditätssituation des Unternehmens zu verbessern.

Weitere Informationen finden Sie hierzu im Kapitel Liquidität sichern sowie unter Aktuelles (Kurzarbeitergeld, Update Kurzarbeitergeld).

Arbeitsorganisation

Die verschiedenen Einschränkungen im Zusammenhang mit der Eindämmung der weiteren Verbreitung des Corona-Virus erfordern eine Anpassung der Arbeitsorganisation. Viele Mitarbeiter/innen arbeiten aktuell in den kommenden Woche vom Home Office aus.

Hier gilt es, Home Office effektiv und effizient zu gestalten. Das fängt bei den Arbeitsmitteln an, geht über den Einsatz von Tools für Collarboration (z.B. Office 365) und Projektmanagement (z.B. Trello) bis hin zur regelmäßigen Betreuung der Mitarbeiter/innen und Kollegen/innen und Einholung von Feedback.

Hierzu bietet sich die Einsetzung eines interdisziplinären Teams aus den Bereichen IT, Personal, Verwaltung an, die den Bedarf ermitteln und Maßnahmen definieren und begleiten. Die gewonnenen Erfahrungen sind möglicherweise sehr wertvoll für die Gestaltung der Zusammenarbeit nach Überwindung der aktuellen Krisensituation.

Investitionsvorhaben

Bestehende Investitionsvorhaben müssen jetzt im Hinblick auf Nutzen/kurzfristigen Liquiditätsbedarf untersucht und gegebenenfalls verschoben werden. Die Prämissen langfristiger Investitionsprojekt sind hinsichtlich unterstellter Bedarfe/Auslastungen/ Absatzmengen etc. vor dem Hintergrund der mittelfristigen Konjunkturentwicklung zu korrigieren.

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  • sofortmaßnahmen
  • Kurzarbeitergeld

Liquiditätsbedarf ermitteln

Unabdinglich in der aktuellen Situation ist die Erstellung einer schriftlich dokumentierten Liquiditätsplanung unter realistischen Prämissen. Die Liquiditätsplanung beinhaltet alle zu erwartenden Ein- und Auszahlungen, z.B. aus Umsätzen, Warenlieferungen, Mietverhältnissen etc.

Planungshorizont sind mindestens die nächsten 13 Wochen.

Die Planung deckt den voraussichtlichen Liquiditätsbedarf auf und ist eine wichtige Entscheidungsgrundlage für weitere Schritte und notwendige Maßnahmen sowohl operativ als auch finanziell.

Es ist darüber hinaus sehr wahrscheinlich, dass die Liquiditätsplanung im Falle der Beantragung von staatlichen Hilfeleistungen, z.B. Krediten oder Bürgschaften zusammen mit den entsprechenden Anträgen einzureichen ist.

Hier einige Hinweise zur Vorgehensweise bei der Erstellung einer kurzfristigen Liquiditätsplanung:

  • In einem ersten Schritt sind alle auszahlungswirksamen Positionen aus dem aktuellen Stand der Bilanz nach den Fälligkeiten aufzulösen und den einzelnen Wochen zuzuordnen.
  • Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (OPOS Debitoren) sollten kritisch im Detail analysiert werden. Forderungen, deren Einbringbarkeit in der aktuellen Situation zweifelhaft ist, sollten aus Vorsichtsgründen nicht angesetzt werden.
  • Umgekehrt sollten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (OPOS Kreditoren) aus Vorsichtsgründen in voller Höhe angesetzt werden.
  • Zu berücksichtigen sind außerdem Auszahlungen aus Rückstellungen sowie sonstige Verpflichtungen (Zinsen, Tilgungen etc.).
  • Im nächsten Schritt ist eine Gewinn- und Verlustplanung (Material-, Personal-, sonstige betriebliche Aufwendungen) des operativen Geschäftsbetriebes erforderlich, die dann in die Liquiditätsplanung zu überführen ist.
  • Da eine Prognose der kurzfristigen Entwicklung aktuell sehr schwierig ist, bietet es sich an, mit Szenarien zu arbeiten (z.B. Basis Szenario und Worst Case Szenario).
  • Bei der Planung der Auszahlungen aus Personalaufwendungen sollten die Effekte aus Kurzarbeitergeld, sofern dieses beantragt und voraussichtlich gewährt werden wird, berücksichtigt werden.
  • Im dritten Schritt sind die Ein- und Auszahlungen aus Investitionen und Desinvestitionen (z.B. Anlagenverkauf) in die Liquiditätsplanung zu überführen.
  • In einem letzten Schritt ist der Saldo aus Umsatzsteuer/Vorsteuer zu ermitteln und in die Planung aufzunehmen.

Die Aufstellung der Liquiditätsplanung erfordert einen gewissen Aufwand. In der Regel liegen die erforderlichen Informationen im Unternehmen oder beim Steuerberater vor. Besonders anspruchsvoll wird die Planung, wenn mehrere Gesellschaften in einem Konzern zu planen sind.

Sollte die Planung eine Unterdeckung im Planungszeitraum aufweisen, ist es ratsam externe Expertise einzubeziehen, denn dann muss sorgfältig geprüft werden, bis wann und unter welchen Bedingungen der Liquiditätsbedarf gedeckt werden kann oder ob gegebenenfalls Insolvenzantragsgründe vorliegen.

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  • Finanzplanung
  • Restrukturierung
  • Zahlungsunfähigkeit
  • Insolvenz

Liquidität sichern

Neben dem Debitoren-Management stehen zur Liquiditätssicherung zusätzlich zur Finanzierung über Banken und andere Finanzierer weitere Instrumente zur Verfügung. Nachfolgend wollen wir die wesentlichen Instrumente kurz erläutern.

Debitoren-Management

Kurzarbeitergeld

Steuererleichterungen

Kreditprogramme des Bundes und der Länder

Debitoren-Management

Zur Aufrechterhaltung der Liquidität kommt dem Debitoren-Management jetzt eine wesentliche Bedeutung zu, denn es ist damit zu rechnen, dass die Kunden aufgrund eigener Liquiditätsschwierigkeiten versuchen werden, über verzögerte Zahlungen ihre eigene Liquidität zu schonen. Die Schritte im Einzelnen:

  • Zunächst sind die internen Prozesse so zu organisieren, dass alle zur Erstellung der Rechnung erforderlichen Informationen möglichst schnell vorliegen (Lieferscheine, Stundenabrechnungen u.s.w.).
  • Sodann müssen die Rechnungen versandt und gebucht werden. Dieses geschieht in den meisten Fällen und in den meisten Unternehmen automatisch, oft werden Rechnungen aber auch außerhalb dieses Prozesses manuell erstellt.
  • Bei der Verbuchung muss sichergestellt sein, dass das Zahlungsziel erfasst, bzw. die Stammdaten diesbezüglich gepflegt sind. Ansonsten ist eine effizientes Mahnwesen nicht möglich.
  • Bei „schwierigen“ Kunden kann es angezeigt sein, sich bereits vor Fälligkeit mit ihnen in Verbindung zu setzen. Fragen Sie, ob Ihre Lieferung oder Leistung fehlerfrei war, oder ob es Hindernisse bezüglich einer fristgerechten Zahlung gibt. Verneint der Kunde dieses, ist die „moralische“ Hürde jetzt höher, dennoch nicht innerhalb der vereinbarten Frist zu zahlen.
  • Ist der Zahlungseingang nicht innerhalb des vereinbarten Zahlungsziels erfolgt, setzt das Mahnwesen ein. Erstellen Sie täglich eine Liste mit den Rechnungen, die nicht innerhalb der Frist beglichen wurden.
  • In der aktuellen Situation wird es dazu in den meisten Fällen nicht ausreichen, nur eine Zahlungserinnerung und später Mahnungen in Stufen zu versenden. Jetzt beginnt die Phase der aktiven Kommunikation: Rufen Sie bei den Kunden an, versichern Sie Verständnis für die aktuell schwierige Lage zu haben, aber verdeutlichen Sie, wie wichtig es jetzt ist, dass sich alle vertragskonform verhalten.
  • Und zuletzt noch ein wichtiger Hinweis: Es ist damit zu rechnen, dass vermehrt Kunden aufgrund der aktuellen Situation um verlängerte Zahlungsziele oder Ratenzahlungsvereinbarungen bitten. Gerade bei Kunden mit guten und langjährigen Lieferbeziehungen, wird man sich mit diesem Wunsch beschäftigen müssen. Denken Sie jedoch daran, dass hier immer das Risiko besteht, dass der Kunde trotz Ihrer Unterstützung später Insolvenz anmelden muss. Dann können Zahlungen, die Sie erhalten haben, dem Risiko der sog. Insolvenzanfechtung unterliegen. (Siehe hierzu auch: "Was tun bei einem kriselnden Kunden?"). In solchen Situationen empfehlen wir, gesonderten Rechtsrat einzuholen.

Kurzarbeitergeld

„Wenn Betriebe aus wirtschaftlichen Gründen oder aufgrund eines unabwendbaren Ereignisses die Arbeitszeit vorübergehend verringern und Kurzarbeit anzeigen, zahlt die Agentur für Arbeit bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen Kurzarbeitergeld.

Hauptzweck des Kurzarbeitergeldes ist es, bei vorübergehendem Arbeitsausfall die Weiterbeschäftigung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu ermöglichen und Entlassungen zu vermeiden“ (Bundesministerium für Arbeit und Soziales, 2019)

Durch den Einsatz des Instrumentes des Kurzarbeitergeldes können die Folgen für Unternehmen abgemildert und die Liquidität geschont werden.

Um den von der Coronakrise betroffenen Unternehmen kurzfristig weitere Unterstützung zu ermöglichen, hat die Bundesregierung am 13.03.2020 im Eilverfahren Erleichterungen für den Zugang zu Kurzarbeitergeld beschlossen:

  • Kurzarbeitergeld kann rückwirkend zum 01.03.2020 beantragt werden.
  • Wenn auf Grund schwieriger wirtschaftlicher Entwicklungen Aufträge ausbleiben, kann ein Betrieb Kurzarbeit anmelden, wenn mindestens 10 Prozent der Beschäftigten vom Arbeitsausfall betroffen sein könnten. Diese Schwelle lag bisher bei 30 Prozent der Belegschaft
  • Auf den Aufbau negativer Arbeitszeitsalden vor Zahlung des Kurzarbeitergeldes soll vollständig oder teilweise verzichtet werden können. Das geltende Recht verlangte bisher, dass in Betrieben, in denen Vereinbarungen zu Arbeitszeitschwankungen genutzt werden, diese auch zur Vermeidung von Kurzarbeit eingesetzt und ins Minus gefahren werden müssen.
  • Auch Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmer können künftig Kurzarbeitergeld beziehen.
  • Die Sozialversicherungsbeiträge, die Arbeitgeber normalerweise für ihre Beschäftigten zahlen müssen, soll die Bundesagentur für Arbeit künftig vollständig erstatten. Damit soll ein Anreiz geschaffen werden, Zeiten der Kurzarbeit stärker für die Weiterbildung der Beschäftigten zu nutzen.

Ausführliche Informationen unter.

Steuererleichterungen

Durch verschiedene steuerliche Maßnahmen kann die Liquidität bei Unternehmen entlastet werden.

Hierzu zählen die Stundung von Steuerzahlungen (u.a. der Einkommen-, Körperschaft- und Umsatzsteuer), die Senkung von Vorauszahlungen und Einschränkungen im Bereich der Vollstreckung:

  • Auf Antrag beim zuständigen Finanzamt können Steuern gestundet und ggf. sogar zurückgezahlt werden. Der Zeitpunkt der Steuerzahlung wird dadurch nach hinten verschoben.
  • Vorauszahlungen sollen leichter angepasst werden können, sobald klar ist, dass die Einkünfte des Steuerpflichtigen im laufenden Jahr voraussichtlich deutlich niedriger ausfallen werden.
  • Neben diesen Maßnahmen soll bei den Betroffenen bis zum Ende des Jahres auch auf die Vollstreckung überfälliger Steuerschulden verzichtet werden.

Für weitere Informationen sollten sich Unternehmen, Selbständige und Freiberufler mit ihrem Steuerberater oder dem zuständigen Finanzamt direkt in Verbindung setzen.

Detaillierte Informationen zu den steuerlichen Erleichterung beim Bundesministerium für Finanzen finden Sie hier.

Kreditprogramme des Bundes und der Länder

Die Kreditprogramme der staatlichen Förderbank KfW sind in der aktuellen Situation die wohl wichtigsten Unterstützungsleistungen. Im Rahmen des staatlichen Schutzschildes für von der Corona-Pandemie betroffene Unternehmen wurden die übernommen Haftungsrisiken erhöht und die Antragskriterien erleichtert:

  • Kredit- und Bürgschaftshilfen für Unternehmen, Selbständige oder Freiberufler
  • Beantragung ab 23.03. beim bestehenden Finanzierungspartner (i.d.R. Hausbank: Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken, Geschäftsbanken)
  • Risikoübernahmen von 70-90% für Betriebsmittelfinanzierung und Investitionen
  • Voraussetzung: Keine wirtschaftliche Schieflage vor dem 31.12.2019

Folgende staatlichen Kreditangebote stehen zur Verfügung:

  1. KfW-Unternehmerkredit (Bestandsunternehmen, länger als 5 Jahre am Markt) - Risikoübernahme von bis zu 80% für Betriebsmittel und Investitionen für Unternehmen bis 2,0 Mrd. EUR Umsatz.
  2. KfW-Gründerkredit (Bestandsunternehmen, weniger als 5 Jahre, aber mindestens 3 Jahre am Markt tätig) - Risikoübernahme von bis zu 80% für Betriebsmittel und Investitionen bis 2,0 Mrd. EUR Umsatz.
  3. KfW-Sonderprogramm - Konsortialfinanzierungen - Beteiligung an Konsortialfinanzierungen für Investitionen und Betriebsmittel von mittelständischen und großen Unternehmen, Risikoanteil mind. 25 Mio. EUR und bis zu 80% des Risikos.

  • Kurzarbeitergeld
  • Steuererstattung
  • Liquiditätssicherung
  • Liquiditätsplanung
  • KfW
  • Bürgschaften

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Die aktive Unterstützung während Restruktur­ierungs­prozessen und die Überwindung von wirtschaftlichen Schieflagen zählt zu unseren Kernkompetenzen.

Wir verstehen uns als Sparringspartner um schnelle, zielgerichtete und effektive Maßnahmen zu ergreifen und gemeinsam mit dem Unternehmen bestmögliche Lösungen zu finden. Mit unseren Erfahrungen aus zahlreichen Restrukturierungsprojekten sowie einem systematischen und erprobten Ansatz ermöglichen wir es Risiken früh zu erkennen und Chancen zur Überwindung von wirtschaftlichen Herausforderungen pragmatisch zu nutzen.